Vergangene Anlässe

 

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Erfüllt und dankbar blicken wir zurück auf ein abwechslungsreiches, intensives und dynamisches Pfingstfest.Los ging es am Freitag vor Pfingsten mit den Ministranten. Davon erzählen sie gerade selbst:

Pfingstfeuerhüten der Ministranten

Die Aufgabe von uns Ministranten ist es, das Feuer, das über Pfingsten vor unserer Kirche brennt, zu bewachen und vor dem Auslöschen zu bewahren. Doch wie geht das ohne Feuer? Mit einem kurzen Teil in der Kirche haben wir das diesjährige Pfingstfeuerhüten gestartet. Mit kleinen Wachskerzen haben wir das Feuer der Osterkerze an die Feuerschale getragen und entzündet.

Mit Mario, Luigi, Joshi und ihren Freunden,ging es dann weiter. Auf der Münzenjagd wurden die Super-Mario-Künste der Ministranten einmal nicht an der Konsole getestet. Ob Mariocart auf den Bobbycars oder die Unterwasserwelt mit Flossen: es war alles dabei. Beim gemütlichem Zusammensein haben wir Würste grilliert und Schlangenbrot gebacken.

Bis spät in die Nacht haben wir den Kirchenplatz unsicher gemacht mit dem geliebten Königsball oder mit Singen und Gruselgeschichten am Feuer. Vor dem Schlafengehen durfte natürlich der legendäre Spaziergang über Friedhof und durch den Wald nicht fehlen. Alle sind nach einer aufregenden Nacht müde und mit vielen neuen Erfahrungen nachhause gegangen. An alle die dabei waren, es war cool mit Euch. (Für die Ministranten, Corinne Schelbert)

Besuch aus dem Lindenpark

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Und das Feuerhüten ging weiter: Am Samstagnachmittag machte sich eine kleine Gruppe aus dem Lindenpark auf, um das Pfingstfeuer zu hüten, zu singen und zu beten. Und wo ein Feuer brennt, bietet sich natürlich auch die Möglichkeit, die ein oder andere Bratwurst ins Feuer zu halten, was die Senioren des Lindenparks auf dem Kirchenvorplatz gerne taten.

Uraufführung – Misa de Cantos Latinoamericanos

Der Samstagabend stand dann ganz im Zeichen des Heiligen Geistes, des Betens, der Gemeinschaft aber auch des Singens und der Musik. Im Vorabendgottesdienst präsentierte der Kirchenchor die Uraufführung der Misa de Cantos Latinoamericanos,
arrangiert vom Chorleiter David Schneider, und machte dort die Dynamik und Freude des Heiligen Geistes durch die Lieder und Rhythmen hörbar.
In der Predigt wurde mit dem einen oder anderen Geburtstagslied daran erinnert, was wir da eigentlich an Pfingsten feiern: den Geburtstag unserer Kirche.
Und an solch einem Geburtstag blickt man ja nicht nur zurück, sondern auch voraus. So stellte sich dann auch die Frage, wie denn unser Geburtstagsgeschenk aussehen könnte... (Die Antwort sowie die ganze Predigt zum Nachlesen gibt es auf unserer Homepage).

Nach dem Gottesdienst stand wieder das Pfingstfeuer im Mittelpunkt.
So manch einer und eine liessen sich begeistern zu bleiben, am Feuer zu grillieren und bei guten Gesprächen die Zeit miteinander zu verbringen.

Lobpreis – Neu.entfacht vom Heiligen Geist

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"Ich schaue Gott an, und er schaut mich an - das ist genug" - Im Kern ging es genau darum beim anschliessenden Lobpreisgottesdienst in der Kirche. In einer besonderen Atmosphäre, nur beleuchtet von Kerzenlicht und Scheinwerfern nahmen wir uns fast zwei Stunden Zeit für Gott und er sich für uns. Mit der Pfingstsequenz eröffneten wir diese besondere Liturgie und stellten so die Bitte um das Kommen des Heiligen Geistes ins Zentrum. Vikar Felix Hunger inspirierte uns durch seinen Impuls, der Sehnsucht Gottes in uns nachzuspüren - den Durst nach Gott in unserem Leben bewusst wahrzunehmen, ihn durch Begegnungen mit IHM zu stillen und sich vom Geist Gottes neu begeistern und entfachen zu lassen. Diese Begeisterung wurde dann auch spür- und hörbar während der eucharistischen Anbetung. Neue, moderne geistliche Lieder, freies Gebet und die Möglichkeit, Gott auf dem Altar anzuschauen und sich anschauen zu lassen, machten diesen Abend für alle zu etwas ganz Besonderem.

Festgottesdienst am Sonntag

Den krönenden Abschluss des Wochenendes stellte der Festgottesdienst am Sonntagmorgen dar, in dem noch einmal wie schon am Vorabend der Geburtstag der Kirche mit viel Freude und Musik gefeiert wurde.
Im Anschluss daran offerierte die Trachtengruppe den Apéro, begleitet vom Spiel der Musikgesellschaft Hünenberg. Dort wurde es noch einmal auf andere Art spürbar, dass der Heilige Geist auch bei uns in der Pfarrei lebendig ist, Menschen verbindet und am Wirken ist. Einen herzlichen Dank an alle, die in unterschiedlichster Weise an diesem Wochenende mitgewirkt haben.